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Notfallblatt: Was deine Familie im Ernstfall wissen muss

Ein Notfallblatt ist ein einzelnes Blatt Papier. Es sagt deiner Vertrauensperson, wo sie anfangen kann – wenn du selbst nicht antworten kannst. Es enthält nur Fundorte, niemals Passwörter.

Das gehört auf dein Notfallblatt

Das gehört nie darauf

Der wichtigste Fehler

Die Anleitung liegt hinter dem Zugang, den sie beschreibt – zum Beispiel als Datei auf dem gesperrten Laptop. Darum: Das Notfallblatt muss ohne Passwort und ohne dein Gerät erreichbar sein. Ein Ausdruck an einem festen Ort im Haushalt und eine Kopie bei deiner Vertrauensperson reichen.

In 10 Minuten testen

  1. Fülle die Checkliste aus und drucke sie.
  2. Gib deiner Vertrauensperson das Blatt.
  3. Bitte sie, damit allein eine harmlose Testdatei zu finden. Wo sie hängen bleibt, ergänzt du das Blatt.

Zugriff ist nicht Befugnis: Wer deine Dateien findet, darf nicht automatisch in deinem Namen handeln. Vollmachten und Verfügungen sind ein eigenes Thema; diese Checkliste ersetzt keine Rechtsberatung.

Das Notfallblatt ist nur der letzte Schritt

Damit deine Familie wirklich etwas findet, braucht es vorher eine Ablage, die man versteht. Das Handbuch „Dein privates Büro“ zeigt dir Schritt für Schritt: Papierkram ordnen, Fristen im Blick behalten, Antwortbriefe mit KI vorbereiten – und am Ende das Notfallblatt mit Test. 87 Seiten, 26 Prompts, 14 Vorlagen, Familienlizenz.

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